ein starker Abgeordneter für Hohenlohe

  Informationen zur Arbeit
   des Abgeordneten

  Home Kontakt Impressum  Disclaimer
 

  
 

Innenpolitik

      Aktive Bürgergesellschaft

Wir wollen eine aktive Bürgergesellschaft, eine Gesellschaft, in der sich die Bürger nicht als Zuschauer oder Statisten, sondern als Menschen verstehen, die Einfluss nehmen können auf den Lauf der Dinge in Gesellschaft und Politik.
 

Engagement verdient Ermutigung und Unter-stützung, Anerkennung und Respekt. Der ehrenamtliche Einsatz für Belange der Gemeinschaft in Vereinen, Kirchen, politischen Par-teien, Bürgerinitiativen, Beiräten und vielen anderen Organisationen ist unver-zichtbarer Bestandteil einer solidarischen, freiheitlichen Gesellschaft. Ohne ihn wäre unsere Gesellschaft ärmer, und viele wichtige Aufgaben könnten nicht erledigt werden.
 

Die Solidarität in unserer Gesellschaft zeigt sich tagtäglich vor Ort. Mehr als 100.000 Menschen sind in Baden-Württemberg als haupt- oder ehrenamtliche Helfer bei Feuerwehren, Technischem Hilfswerk, dem Roten Kreuz und anderen Hilfsorganisationen engagiert. Sie opfern ihre Freizeit und setzen für das Gemeinwohl nicht selten ihre eigene Gesundheit oder gar ihr Leben ein. Dieses flächendeckende Netzwerk der Solidarität müssen wir erhalten und stärken, auch in Zeiten knapper Kassen.

In keinem Bundesland ist mit 40 Prozent der Anteil der ehrenamtlich aktiven Bürger an der Bevölkerung höher als in Baden-Württemberg.  Engagierte Bürger warten nicht auf den Staat, sondern sie packen selbst mit an.

 

 

Unser Leitbild ist nicht der allumfassende Staat, sondern der Bürger. Daher gehören Engagement und Freiheit für uns untrennbar zusammen.
 

Das Ehrenamt ist wahrhaft unbezahlbar; wir setzen uns dafür ein, es auch in Zeiten knapper Kassen von Einsparungen zu verschonen.

Innere Sicherheit

Recht und Gesetz sichert Freiheit und Lebenschancen der Menschen. Ohne innere Sicherheit gibt es keine Lebensqualität, können Menschen sich nicht entfalten, bleibt persönliche Freiheit ein leeres Versprechen. Das Recht ist Haus- und Friedensordnung jeder Gesellschaft. Wer die Rechtsordnung ver-letzt, untergräbt den inneren Frieden und muss konsequent zur Rechenschaft gezo-gen werden. Die Menschen in Baden-Württemberg sollen sich auf unseren Straßen und Plätzen sicher und zu Hause fühlen. Kriminelle müssen mit Nachdruck verfolgt, gestellt und schnell verurteilt wer-den. Die Rechte der Bürger und insbesondere der Opfer von Verbrechen haben Vorrang vor möglichen Erleichterungen für überführte Straftäter. Die CDU Baden-Württemberg steht an der Seite unserer Polizei und besteht auf der konsequenten Wahrung von Recht und Gesetz

Verwaltung und Bürokratieabbau

Verwaltung ist Dienstleistung für die Bürger. Für uns gilt deshalb der Grundsatz: Staat und Verwaltung müssen vom Bürger her gedacht und vom Bürger her gemacht werden.

Daran gemessen haben die kommunalen Verwaltungen und die Landesverwaltung in Baden-Württemberg eine gute Ausgangsbasis. Die große Verwaltungsreform der Landesregierung ist eine konsequente Fortentwicklung und setzt die positiven Erfahrungen der Vergangen-heit mit der Eingliederung von Sonderbehörden um. Sie stärkt die kommunale Ebene und bietet große Chancen für Stadt- und Landkreise sowie Städte und Gemeinden im Land.

Die sich den Kommunen bei der Umsetzung eröffnenden Möglichkei- ten gilt es nunmehr zu nutzen, um eine moderne Verwaltung für das 21. Jahrhundert zu schaffen, die gleicher-maßen schlank, stark und bürgernah ist. Die öffentlichen Haushalte können dauerhaft nur entlastet werden, wenn es gelingt, die Personalausgaben spürbar zu senken.

Die Verwaltungsreform leistet hierzu einen wichtigen Beitrag; ihre Umsetzung muss jedoch so gestaltet sein, dass soweit möglich einzelne kommunale Interessen und besonders aber die Interessen der betroffenen Bürger in vertretbarem Umfang Rechnung getragen wird.

Kommunalpolitik

Für die CDU Baden-Württem- berg kommt der kommunalen Ebene eine zentrale Bedeu-tung für eine erfolgreiche Politik im 21. Jahrhundert zu. Ein Staatsaufbau, der den Dienst an den Menschen in den Mittelpunkt stellt, kann nur von unten nach oben funktionieren.
 
 

 
Wir stehen zum Subsi- diaritätsprinzip in seiner dreifachen Bedeutung. Erstens: Was der Einzelne leisten kann, muss er auch selbst leisten. Zweitens: Freie Träger haben Vorrang vor dem Staat. Der Staat soll erst dann tätig werden, wenn eine Aufgabe von den Menschen selbst oder freien Trägern nicht ausreichend erfüllt werden kann. Und drittens: Der Staat muss von unten nach oben aufgebaut werden. Die jeweils unterstmögliche Ebene muss sich der Erfüllung einer Aufgabe annehmen. Sie muss hierbei Freiräume für eigene Standardgestaltung haben.


 

Das ursprüngliche Recht liegt bei der Gemeinde, der Stadt und dem Kreis. Sie haben das Selbstverwal- tungsrecht; dort haben die Bürgerinnen und Bürger die direktesten Einwir-kungsmöglichkeiten.
Unsere Kommunen sind ein Ort der Mitbestimmung.

 

 

Seite drucken