JKK - Abgeordneter im Landtag
Jochen K. Kübler wurde 2001 und 2006 als Direktkandidat für den Wahlkreis 21 Hohenlohe in den
Landtag von Baden-Württemberg gewählt.
Zum Wahlkreis 21 gehören alle
Städte und Gemeinden des Hohenlohekreises, sowie die 6 Städte/Gemeinden
aus dem Landkreis Schwäbisch Hall: Blaufelden, Gerabronn, Schrozberg,
Langenburg, Untermünkheim und Braunsbach.
Kübler ist einziger Landtagsabgeordneter im Wahlkreis.
Ebenso wie andere
Landtagsabgeordnete, die zugleich Bürgermeister oder Landrat sind bzw.
waren, leistet Kübler engagierte Arbeit für den gesamten Wahlkreis.
Dabei kommt ihm zugute, dass
der baden-württembergische Landtag von der Verfassung her bewusst nicht als
„Berufsparlament“ angelegt ist: die Abgeordneten sollen neben ihrer
politischen Tätigkeit weiterhin in ihrem bisherigen Beruf tätig bleiben
können. Der Verfassungsgeber will damit erreichen, dass Alltags- und
Berufserfahrung in die praktische Parlamentsarbeit und Gesetzgebung einfließt.
In den Ausschüssen des Landtags werden die Beschlüsse des Plenums
vorbereitet. Sie sind der Ort für eine detaillierte Beratung von
Sachfragen durch die jeweiligen Experten der Fraktionen.
MdL Kübler ist Mitglied im Ausschuss für Ländlichen Raum und
Landwirtschaft, Vorsitzender des entsprechenden
Fraktions-arbeitskreises und in dieser Funktion Mitglied des
Fraktionsvorstandes.

Das Thema Ländlicher Raum wird in der angelaufenen Legislaturperiode des
Landtags für den Hohenloher Abgeordneten einen der Schwerpunkte seiner
Tätigkeiten bilden. Kübler bezeichnet es als Idealfall, sich auch in der
Funktion als Arbeitskreisvorsitzender nachdrücklich für die besonderen
Belange der Region einsetzen zu können. Der Arbeitskreis beschäftigt
sich vor allem mit der Strukturreform der Landwirtschaft, den
veränderten Bedingungen für den Weinbau und mit der Weiterentwicklung
der Forstwirtschaft und des ländlichen Raumes. „Alle Bürger des Landes
auch außerhalb der städtischen Verdichtungsräume sollen in ihrem Umfeld
möglichst gleichwertige Bedingungen und Chancen vorfinden“, formuliert
Kübler Ziele der Regierungspolitik.
Weiteres wichtiges Thema des Gremiums sei der Naturschutz, der in
Baden-Württemberg mit einer Vielzahl von Naturschutzgebieten und
Naturparks vorbildlich behandelt werde.
Kübler begrüßt besonders die Einrichtung eines Kabinettsausschusses, der
sich ressortübergreifend mit der Situation des Ländlichen Raumes
befassen soll. Es stehe fest, so der Abgeordnete, dass die erfolgreichen
Agrarstruktur- und Umweltprogramme des Landes gerade im Zuge geringer
werdender EU-Mittel beibehalten und so die Leistungen unserer
bäuerlichen Betriebe anerkannt und unterstützt werde.
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Kübler kündigt ferner an, er werde besonderes Augen-merk auf die
Fortentwicklung des Entwicklungspro-gramms Ländlicher Raum (ELR) legen.
Mit diesem Programm seien seit 1995 rd. 700 Mio. € Fördermittel
bereitgestellt worden, durch die ein Mehrfaches – fast 5 Mrd. € - an
Investitionen in öffentlichen und privaten Projekten angestoßen und
verwirklicht werden konnten. Angesichts der Tatsache, dass der sog.
Ländliche Raum 69% der Gesamtfläche von Baden-Württemberg umfasse, in
welchem rund 35% der Landesbevölkerung leben, misst er einer effektiven
Struktur- und Wirtschaftsförderung große Bedeutung zu. |

mit
Landtagsmitarbeiterin
Sybille Klett
und Pressereferent
Claus Bernhold
im Büro in Stuttgart |
Kübler weiß sich hier auf einer „Wellenlänge“ mit dem zuständigen
Ministerium und sieht deswegen mit seiner Schwerpunktbildung gute
Chancen für die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen durch
Weiterentwicklung wirtschaftlicher Infrastruktur und Förderung von
kleinen und mittleren Unternehmen. In diese Zielsetzungen bindet der
Abgeordnete ausdrücklich dringend erforderliche Investitionen in die
Verkehrsinfrastruktur mit ein.
Mit deutlichen Worten setzt sich Kübler für den beschlossenen Erhalt des
Landwirtschaftsministeriums ein. „Ländlicher Raum, Land- und
Forstwirtschaft, Weinbau, Verbraucherschutz, sowie Tier- und Naturschutz
haben bei uns einen hohen Stellenwert und sind deswegen in einem eigenen
Ressort bestens aufgehoben. Wir stehen zur heimischen Land- und
Ernährungswirtschaft und sehen im Ländlichen Raum eine starke Stütze des
Landes und wollen, dass das so bleibt“, fasst Kübler seine Argumente
zusammen.

Zur
parlamentarischen Arbeit des Abgeordneten gehört auch eine breite
Öffentlichkeitsarbeit, um das politische Geschehen durchschaubar zu
machen.
So gibt es regelmäßige Gespräche und Diskus- sionsrunden mit inter-
essierten Bürgerinnen und Bürgern aus dem Wahlkreis und eine große Zahl
von Besuchergruppen unterschiedlicher Art nimmt an den Führungen im
Landtag und als Zuschauer und Zuhörer an den Plenardebatten teil.

Haben Sie Interesse an einer Fahrt in den
Landtag? Wenden Sie sich an das
Wahlkreisbüro von Jochen K. Kübler